Metallbauer/-in

Über den Beruf

Die Ausbildung zum/r Metallbauer/in dauert 3,5 Jahre. Bei „Bauschlossereien“ wie der Repp GmbH wird in den Fachrichtungen „Konstruktionstechnik“ und „Metallgestaltung“ ausgebildet. Daneben gibt es noch das Feinwerk, das ebenfalls zu den Metallern gehört. Metallbauer/innen erlernen grundsätzlich alle Methoden der Metallbearbeitung wie Bohren, Schneiden, Fräsen, Schmieden, Schweißen, Löten, Kanten etc. Voraussetzung für die Ausbildungsaufnahme ist häufig ein ordentlicher Hauptschulabschluss – vor allem in den Fächern Mathe und Physik. Handwerkliches Geschick, räumliches Vorstellungsvermögen und auch eine gute körperliche Konstitution sind hilfreich, um Bauteile exakt nach technischen Zeichnungen zu fertigen, den Einbau schwerer Bauteile oder die Problemlösung im Kundendienst zu bewältigen.

Je nach betrieblicher Ausrichtung gehören auch Schmiedetechniken für kunstgewerbliche Artikel, die Konstruktion von Designelementen oder die Restaurierung von historischen Teilen zum Aufgabengebiet. Entsprechende fachliche Spezialisierungen und Fortbildungen bis hin zum Meister und Betriebswirt sind möglich.

Über das Unternehmen/den Praktikumsbetrieb

Die Repp GmbH ist ein inhabergeführter Handwerksbetrieb im Metallbau. Mit fast 50-jähriger Erfahrung kümmert sie sich mit derzeit rund 30 stetig geschulten Mitarbeiter/innen – davon 8 Auszubildenden – um alle Metallbearbeitungsaufgaben mit Schwerpunkt in der Baubranche. Das Spektrum reicht von individueller Gestaltung von Zäunen, Treppen, Balkonanlagen und Überdachungen über Garagentore, Haus- und Nebentüren und Markisen hin zu vom Landeskriminalamt anerkanntem Einbruchschutz.